© Iris Wagner-Hoppe, Bruno Tenschert, Jakob Schmid
Programm
John Dowland
Flow My Tears, Come Again
Henry Purcell
Music for a While, Dido’s Lament aus Dido and Aeneas
J. S. Bach
Präludium für Gitarre
G. F. Händel
Ombra mai fu (Largo) aus Serse
Sergei Rachmaninoff
Vocalise
Pause
Edvard Grieg
Solveigs Lied
Gabriel Fauré
Après un rêve, Clair de lune
Manuel de Falla
Auswahl aus Siete canciones populares españolas
Gioachino Rossini
Canzonetta spagnola
Einlass & Auftakt
Einlass ist eine halbe Stunde vor Konzertbeginn. Zu Beginn stellt sich Lysander Francescatti (Violoncello) mit dem Capriccio Nr. 1 in c-Moll (Introduzione - Tempo giusto) von Joseph Marie Clément Dall’Abaco vor.
Was erwartet Sie an diesem Konzertabend?
Dowland, Grieg und Fauré für Sopran, Gitarre und Cello? Die ungewöhnliche Besetzung schafft eine feine, klare Klangwelt, in der bekannte Werke neu, aber ebenso eindrucksvoll erklingen. Große Gefühle spiel(t)en in der Musik doch immer eine ebenso große Rolle und in dieser ganz intimen Besetzung wird das umso direkter erfahrbar. Perfekt für dieses Wagnis ist die Besetzung mit der vielfach ausgezeichneten Sopranistin (u.a. ARD-Preisträgerin) Sophia Brommer, die für ihr „herrliches Timbre, das Leuchtkraft und Buttercremesüße vereint“ (Hamburger Abendblatt) bekannt ist. Brommer wird begleitet von den beiden renommierten und international gefragten Musikern Takeo Sato (Gitarre) und Jakob Stepp (Violoncello).
Ein Abend voller bewegender Melodien, feiner Zwischentöne und überraschender Begegnungen.
Das Programm spannt einen Bogen von Musik der Spätrenaissance und des Barock – darunter Werke von Dowland, Purcell, Bach und Händel – bis hin zur Romantik und dem frühen 20. Jahrhundert mit Kompositionen von Rachmaninoff, Grieg, Fauré, de Falla und Rossini.
Es wird mit einer kurzweiligen Moderation durch das Programm geführt.

